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Wie hilft die biologische Krebstherapie

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Wie hilft die biologische Krebstherapie?  

Marburg-Biedenkopf (red). Krebs ist nach den Herz-Kreislauferkrankungen die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Dennoch ist nicht jeder Krebsverlauf tödlich, falls rechtzeitig eine Therapie begonnen wird oder der Krebs erst im hohen Lebensalter auftritt und langsam wächst. Die derzeitige Heilungsrate bei allen Krebserkrankungen beträgt durchschnittlich 30 bis 40 Prozent. Als geheilt wird in der Krebsmedizin ein Patient bezeichnet, der mindestens fünf Jahre lang ohne Rückfall lebt. Diese Definition ist jedoch problematisch, weil viele der Rückfälle erst nach fünf Jahren erfolgen. Damit werden viele Patienten in der Erfolgsstatistik erfasst, die später an Krebs sterben. Die Krebserkrankung äußert sich in verschiedenen Ausprägungen und Krankheitsbildern. Aus diesem Grund kann man keine generellen Aussagen über Lebenserwartung und Heilungschancen machen. Es sind gegenwärtig 100 verschiedene Krebserkrankungen bekannt, die sich in Überlebenschance, Behandlungsmöglichkeiten und der Bildung von Metastasen teilweise stark unterscheiden.

Ganzheitsmedizinisch tätige Ärzte gehen davon aus, dass Krebskrankheiten dann entstehen, wenn Störungen des Stoffwechsels und eine Beeinträchtigung der Immunabwehr vorliegen. Ziel der Behandlung ist es deswegen, den Stoffwechsel zu bessern und das Immunsystem zu stärken. Neben den notwendigen schlumedizinischen Maßnahmen wie Operation, Strahlen- oder Chemotherapie ist die biologische Krebstherapie eine Säule der Behandlung. Dadurch wird oft die Lebensqualität verbessert und die krankheitsfreie Zeit sowie die Überlebenszeit verlängert.

Biologische Krebstherapie hilft entscheidend Nebenwirkungen von Chemo- und Strahlentherpie zu verringern.

Zu diesem ganzheitlichen Ansatz bieten MAZ und das Gesundheitsportal „gesund durch hessen.de" am Donnerstag, dem 21.6. von 17 bis 19 Uhr eine Telefonaktion an, bei der Sie, liebe Leserinnen und Leser, sich informieren können. Am Telefon wartet der Facharzt für Innere Medizin, Naturheilverfahren und Homöopathie, Dr. Thomas Heintze aus Marburg auf Ihre Fragen.

Wesentlich für die ganzheitliche Therapie sind vollwertige Ernährung, reich an Obst und Gemüse.

Die Störung der Darmbakterienflora ist ebenso zu behandeln wie die Störfelder tote Zähne und Narben. Äußere Giftfaktoren wie Tabak, Alkohol und fremdstoffhaltige Nahrungsmittel sollten vermieden werden. Außerdem sollte man etwas gegen einen übersäuerten Organismus tun.

Informieren Sie sich darüber, ob tägliche angemessene körperliche Aktivitäten und individuell angepasste Entspannung hilfreich sind. Was richten Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe aus?

Fragen Sie Dr. Heintze, was Therapien mit Pflanzenextrakten bewirken oder wie homöopathische Wirkstoffe die Entgiftung unterstützen. Welchen Wert haben Enzym-, Fieber- oder Ozontherapie? Was verbirgt sich hinter der hämatogenen Oxydationstherapie oder der Elektroneuraltherapie nach Croon?

Kann Mistel- oder Thymustherapie helfen?
Was sind neue Erkenntnisse bzw. Verfahren?

Quelle: MAZ und "gesund-durch-Hessen.de" am Donnerstag, dem 6. Juli 2008


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