Magnetfeld-Bioinformationstherapie (MFBIT)

Die Magnetfeld-Bioinformationstherapie (MFBIT) geht über die pulsierende Magnetfeldtherapie hinaus.

Grundlage der MFBIT ist die Quantenphysik. Sie hat bewiesen, dass die Kommunikation in unserem Körper mit Hilfe elektromagnetischer Wechselfelder stattfindet. Biophotonen, also Lichtquanten, steuern die gesamten Zellaktivitäten. Die MFBIT unterstützt die Selbstregulation des Organismus.

Viele äußere und innere Störfaktoren belasten täglich unseren Organismus, wie z.B.

  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Zahnersatzmaterialien
  • Elektrosmog
  • Stress
  • Bewegungsmangel
  • ungünstige Ernährung …

Die Fülle der Störfaktoren und die Belastungsdauer führen auch bei einer hohen Anpassungsfähigkeit des Organismus oft bis an oder über die Grenze der Selbstregulation.

In der Erfahrungsheilkunde wird ein krankhafter Zustand als „disharmonisch“ und der Zustand der Gesundheit als „harmonisch“ bezeichnet. Führt man nun dem Körper die richtigen harmonischen Signale zu, so orientiert sich der Organismus an diesen Aufmerksamkeitssignalen. So können Regulationsblockaden gelöst werden.

Hier kommen pulsierendes Magnetfeld und Bioinformationstherapie zur Wirkung – im richtigen Verhältnis der ungestörten Natur nachempfunden. Tausende wohltuend wirkende regulative Impulse werden individuell je nach Krankheitsbild passend programmiert.

Pulsierende Magnetfeld-Therapie (Magnet-Resonanz-Stimulation)

Die schützende Kraft des Erdmagnetfeldes

Das Erdmagnetfeld schützt die Erde vor schädlichen Strahlungen aus dem Kosmos. Seine Schwingungsfrequenz von 8–10 Herz entspricht der Frequenz einer Kommandozentrale unseres Gehirns, des Hypothalamus, und hat heilende Wirkungen. Astronauten wurden früher ohne Magnetfeld krank, deshalb gehört die Magnetfeld-Therapie heute zur Standardversorgung bei Expeditionen ins All.

Das Erdmagnetfeld wird heute zunehmend durch Elektrosmog von Handys, Computern, TV und Wohnen im Stahlbetonhaus überlagert bzw. gestört. Immer mehr Menschen leiden deshalb unter unklaren Beschwerden wie Schlafstörungen, Energiemangel, Konzentrationsstörungen …
Hier kann die Magnet-Resonanz-Stimulation helfen. Magnete gehören zu den ältesten Heilmethoden der Welt, schon die alten Griechen und Ägypter wussten von dieser Heilkraft.

Mit jedem Schritt, bei dem wir über das natürliche Erdmagnetfeld laufen, erzeugen wir einen elektrischen Impuls. Dadurch werden unsere Zellen in Schwingung versetzt und der Zellstoffwechsel verbessert. Grund dafür ist, dass der Ionenaustausch wesentlich von der positiven und negativen Polung der Zellmembran abhängt, die durch das Magnetfeld verändert wird.

Wirkprinzip der pulsierenden Magnetfeld-Therapie

Durch die Magnet-Resonanz-Stimulation wird die Zellspannung wieder aufgebaut und der Stoffwechsel im Takt seiner eigenen magnetischen Schwingungen in Bewegung gebracht. Nährstoffe, Sauerstoff und Vitamine werden besser aufgenommen, Schadstoffe und Schlacken können besser abtransportiert, Heilungsprozesse in Gang gesetzt oder beschleunigt werden.

Wo wird die pulsierende Magnetfeld-Therapie angewandt?

  • zur Schmerzlinderung, z.B. bei Rücken- und Gelenkschmerzen bis hin zur Fibromyalgie (Weichteilrheuma)
  • schmerzlindernd bei Kopfschmerzen wie z.B. Migräne oder Spannungskopfschmerzen
  • bei Erkrankungen des Bewegungsapparates wie Arthrose und Muskelverspannungen
  • zur Gesunderhaltung, zum Stressabbau (z.B. bei Burnout und Erschöpfung) und zur Regeneration
  • Verbesserung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit
  • Steigerung der Immunabwehr
  • Schlafstörungen  
  • Durchblutungsstörungen
  • bei niedrigem und hohem Blutdruck
  • Diabetes mellitus und Stoffwechselstörungen
  • bei verschiedenen Allergien wie z.B. Asthma bronchiale, Neurodermitis
  • Menstruationsbeschwerden
  • klimakterische Beschwerden
  • Inkontinenz, Blasenschwäche
  • Potenzstörungen
  • Zur Unterstützung der Therapie bei Unfällen und Operationen
  • bei schlecht heilenden Wunden
  • bei Tumorerkrankungen im Rahmen der biologischen Krebsabwehr
  • nach Herzinfarkt/Schlaganfall
  • zur schnelleren Knochenheilung und besseren Geweberegeneration
  • bei chronischen Erkrankungen wie Multiple Sklerose
  • bei rheumatischen Erkrankungen
  • Tinnitus
  • Verdauungsstörungen
  • chronischer Darmentzündung
  • zur Leistungssteigerung nicht nur bei Sportlern
  • bei Venenproblemen

Viele Studien über diese Therapie weisen positive Wirkungen in diesen Bereichen nach.

Wer darf keine pulsierende Magnetfeld-Therapie erhalten?

Bei Menschen mit Herzschrittmachern oder anderen elektrischen Implantaten, Epilepsie-Patienten, Schwangeren, Patienten mit hohem Fieber, Patienten mit akuter Schilddrüsenüberfunktion, Patienten mit Blutverdünnung durch Marcumar (nicht Acetylsalizylsäure/Aspirin) sowie bei Multipler Sklerose im Schub sollte keine Magnetfeld-Therapie angewendet werden.
Die Magnetfeld-Therapie ist bei sachgerechter Anwendung sehr gut verträglich und hochwirksam.

Sprechen Sie Ihre Fachärztin Ursula Steinmeier oder Dr. Thomas Heintze gezielt an!

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