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Biologische Tumortherapie

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Biologische Tumortherapie in der Praxis Dr. Heintze

Ganzheitlich tätige Ärzte gehen davon aus, dass es sich bei der Krebserkrankung um eine Allgemeinerkrankung handelt. Die Krebsgeschwulst ist ein Symptom, nicht die Krankheit selber. Krebs entsteht meist in einem Organismus, in dem Tumormilieu und Abwehrschwäche bestehen. Ca. 30% aller Krebstoten werden auf Tabak, 35% auf Nahrungsmittel und 10% auf Infektionen zurückgeführt. Wesentliche Ursachen der Krebskrankheit aus ganzheitlicher Sicht sind Störfelder, Darmdysbiose, Fehlernährung, chemische und physikalische Faktoren sowie seelische Faktoren neben Konstitution und Organdisposition.

Die schulmedizinische Tumortherapie besteht aus Operation, Zytostatikatherapie und Strahlentherapie, ggf. in Kombination. Die Hauptnebenwirkung von Strahlentherapie und Zytostatikatherapie ist die Beeinträchtigung der körpereigenen Abwehr. Gerade diese ist jedoch bei der Krebserkrankung von entscheidender Bedeutung.

Wie ist das Konzept der biologischen Tumortherapie? -Herde und Störfelder müssen saniert werden, wodurch die Abwehrsysteme entlastet werden, so dass der Organismus besser auf therapeutische Impulse anspricht. Die Darmdysbiose wird saniert z.B. durch vegetarische vollwertige Trennkost und mikrobiologische Therapie. So kann die Abwehrkraft sich aus dem Reservoir einer gesunden Darmflora immer wider erneuern und die Belastung durch eine Darmdysbiose entfällt. - Äußerliche Noxen werden ausgeschaltet (Genussmittel, Alkohol, Tabak, entwertete Nahrungsmittel) - seelische Dauerbelastungen werden wenn möglich ausgeschaltet, es erfolgt eine psychische Umstimmung zum positiven Denken. 

Die vier Säulen der biologischen Tumortherapie.

  1. Aktivierung und Ausgleich der Psyche durch positive und den eigenen Willen stärkende Wegbegleitung, Angstbewältigungsstrategien und Stärkung des eigenen Willens, Kontakte zu anderen Menschen und Selbsthilfegruppen, Gesundheitsschulung. Als ein Beispiel für viele: Visualisierung nach Simonton.
  2. Körperliche Aktivierung durch tägliches Training im Rahmen der Leistungsgrenze mit Betätigung großer Muskelgruppen, wie z.B. Gehen.
  3. Optimierung des Stoffwechsels durch vollwertige vegetarische Trennkost unter Zusatz von Mineralien, Spurenelementen, Vitaminen (insbesondere Antioxidanzien) im Rahmen der orthomolekularen Medizin.
  4. Stärkung des Immunsystems durch:

                  a) Behandlung mit Organextrakten z.B. Thymus, Leber, Milz

                  b) Behandlung mit Pflanzenextrakten z.B. Mistel, Echinacea

c) Behandlung mit Vitaminen in höheren Dosen (Antioxidanzien)

d) Behandlung mit Enzymen zur Auflösung von Immunkomplexen

e) Sauerstofftherapie, hämatogene Oxydationstherapie können das gestörte  Redoxpotential der Tumorzelle und die Zellatmung wieder normalisieren. Durchblutung und Stoffwechsel werden verbessert, das Immunsystem wird gestärkt.

                  f) Stoffwechselverbesserung durch Milchsäurepräparate

                  g) Verbesserung des Energieniveaus durch Aufladen der Batterie mit Hilfe der Elektroneuraltherapie nach Croon. Nikotinstop.

                 Das Immunssystem beeinträchtigende Medikament wird reduziert und nur eingenommen, wenn dies unbedingt notwendig ist.

Abschließend sei betont, dass die biologische Krebsbehandlung die schulmedizinische Krebstherapie nicht überflüssig macht, sondern sich beide in sinnvoller Weise ergänzen.


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